Sparen & Portfolio

Trotz der wieder anziehenden Inflation in der anhaltenden Niedrigzinsphase bleibt das Sparbuch mit 42 Prozent die beliebteste Anlageform der Deutschen. Ein anderer Klassiker deutscher Sparer wird dagegen zum Auslaufmodell. [mehr]

Fürs Wohnen sind die Deutschen im Durchschnitt bereit, ein Drittel des Haushaltsnettoeinkommens auszugeben. Einen noch höheren Anteil halten 37 Prozent für angemessen. Doch: Jedem zweiten Deutschen fehlt das notwendige Eigenkapital zur Immobilie. [mehr]

Anleger-Umfrage zur Altersvorsorge

Deutsche sparen für Urlaub statt für die Rente

Kurz vor Beginn der Reisesaison ist die Urlaubskasse der Deutschen wieder gut gefüllt. Denn die Deutschen haben eine hohe Sparbereitschaft für Reisen, zeigt eine aktuelle Studie. Demnach sparen viele Anleger lieber für den Urlaub als für die Altersvorsorge. [mehr]

Kann ein Anleger sein Depot ganz einfach unbeachtet lassen, wenn er in den Urlaub fährt? Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz gibt hier einige Tipps. [mehr]

Singapur und Hongkong werden in den kommenden vier Jahren Vermögen aus dem Ausland in einem Tempo anlocken, das bei mehr als dem Doppelten dessen der Schweiz liegt. Vor allem das wirtschaftliche Wachstum Asiens ziehe Barmittel von Millionären an. [mehr]

Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2016 um 3,6 Prozent über dem Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedstaaten. Doch In den meisten direkten Nachbarstaaten war es noch höher. Lediglich in Polen und der Tschechischen Republik waren die Lebenshaltungskosten niedriger. [mehr]

Selbstüberschätzung, Verlustangst & Co.

Morningstar nennt die 10 teuersten Anleger-Fehler

Dass der sogenannte Herdentrieb Finanzanlegern Verluste bescheren kann, ist bekannt. Andere häufige Fehler sind es weniger. Auf welche Weise Anleger sich selbst die Rendite vermiesen können, hat die Analyseagentur Morningstar auf Basis von Erkenntnissen der Behavioral Finance zusammengestellt. [mehr]

Obwohl nur jeder fünfte Deutsche mit der Entwicklung seiner Sparprodukte zufrieden ist, bleibt die Bereitschaft, die „sicheren Anlagehäfen“ zu verlassen, nach wie vor gering - trotz der Erwartung, dass die Zinsen mittelfristig niedrig bleiben. [mehr]