Strategie vom früheren Arbeitgeber Fondsboutique Solvecon Invest legt Multi-Asset-Fonds auf

Der frühere Bremer Landesbanker Thorsten Müller ist Geschäftsführer der Fondboutique Solvecon Invest.

Der frühere Bremer Landesbanker Thorsten Müller ist Geschäftsführer der Fondboutique Solvecon Invest.

Die von früheren Bremer Landesbankern gegründete Fondsboutique Solvecon Invest hat zusammen mit der Service-KVG LRI den Multi-Asset-Fonds Solvecon Global Opportunities aufgelegt. Das Produkt basiere auf der Strategie, die das Team um Geschäftsführer Thorsten Müller und Chefanalyst Folker Hellmeyer bereits bei der Bremer Landesbank gemanagt hat. Der Fonds richtet sich an institutionelle Investoren (ISIN: LU1751487288) – Mindestanlagesumme 500.000 Euro – und Privatanleger (ISIN: LU1751487106).

Das Fondsmanagement setzt bei der interdisziplinären Anlagestrategie auf qualitative makroökonomische Analysen und quantitatives Research. Zum Einsatz kommen Aktien, Anleihen und Rohstoffe über fungible Finanzinstrumente wie Direktanlagen, aktiv und passiv gemanagte Zielfonds sowie Futures. Futures sollen vor allem dazu dienen, die Risiken der Aktien- oder Rentenexposures abzusichern.

Die Aktienauswahl basiere vorwiegend auf einem selbst entwickelten Konzept – der sogenannten Quant-Scorecard – das die wichtigsten Kennzahlen Value, Momentum, Risk, Size und Investment modelliert. Das Modell führe empirische und neue Forschungsergebnisse zusammen. Die globalen makroökonomischen Kapitalmarktanalysen von Chefanalyst Hellmeyer fließen in die Länderallokation und das Market-Timing ein.

„Die Entscheidung für die LRI Group basiert auf dem Vertrauen und den guten Erfahrungen unserer langjährigen Zusammenarbeit“, sagt Müller. „Bei der Auflage des ersten Fonds für unsere neue Gesellschaft haben sich unsere eingespielten Abstimmungsprozesse bereits hervorragend bewährt.“