Studie: Banken verschlafen soziale Netzwerke

Twitter: Viele Banken haben bereits ein Nutzerkonto in solchen sozialen Netzwerken, machen davon aber nur wenig Gebrauch. (Foto: Getty Images)

Twitter: Viele Banken haben bereits ein Nutzerkonto in solchen sozialen Netzwerken, machen davon aber nur wenig Gebrauch. (Foto: Getty Images)

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Das Finanzvergleichsportal Moneyland.com hat die Social-Media-Auftritte auf Facebook, Twitter, Youtube, LinkedIn und Google+ von 50 relevanten Banken weltweit in einer Studie untersucht. Demnach gibt es beim Umgang mit den neuen Medien große Unterschiede.

Die australische Commonwealth Bank schöpft die neuen Medien bereits am besten aus. Auch die Bank of Amercia und die ASB Bank aus Neuseeland schneiden in der Rangliste gut ab (siehe Grafik).

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Vermögensverwaltungsbanken wie Morgan Stanley landen hingegen auf den hinteren Plätzen.