Test der Filial- und Direktbanken-Depots Diese Banken haben die niedrigsten Depotkosten

Test der Filial- und Direktbanken-Depots: Diese Banken haben die niedrigsten Depotkosten

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Die Kosten eines Depots können die hart erwirtschafteten Renditen von Anleger stark schmälern. Deshalb sollten Anleger sich unbedingt über die anfallenden Gebühren informieren und bei zu hohen Kosten den Anbieter wechseln, empfiehlt die Zeitschrift Finanztest. So könnten Anleger viel Geld sparen.

Finanztest hat Filial- und Direktbankdepots bezüglich der anfallenden Kosten im Jahr verglichen. Dabei wurde jeweils immer das gleiche Volumen von 96.000 Euro verteilt auf elf Position genutzt und sechs Orders mit einer Größe zwischen 6.000 und 12.000 Euro ausgeführt.

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Filialbankdepots sind im Schnitt erheblich teurer als Direktbankdepots. Die Schwankungen liegen zwischen 1000 Euro Kosten im Jahr und 30 Euro. Eine Erklärung für diesen riesen Unterschied sieht Finanztest in den Aufbewahrungsgebühren. Anleger müssten bei einigen Filialbanken auch ohne Order pro Jahr bis zu 140 zahlen.

Bei den Filialbanken liegt die Postbank mit dem Depot Easytrade auf dem 1. Platz. Für dieses Depot fallen Kosten in Höhe von 198 Euro an. Für den zweitplatzierten müssen Anleger schon über 100 Euro mehr bezahlen. Bei der PSD Bank Rhein-Ruhr kostet das Börse Direkt-Depot 300 Euro. Knapp dahinter kommt das Depot von der Targobank. Kosten liegen bei 310 Euro.


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