Offshore-Öl: Die Zukunft liegt unter dem Meer
Noch im Aufbau befindet sich die Perdido-Plattform, die den Firmen Shell (35 Prozent), Chevron (37,5 Prozent) und BP (27,5 Prozent) gehört. Sie bohrt ebenfalls im Golf von Mexiko in rund 2.400 Metern Meerestiefe nach Öl und soll eine maximale Förderquote von 130.000 Barrel am Tag erreichen. Das erste Öl soll Anfang 2010 fließen. Die schwimmende Insel werde beinahe so hoch sein wie der Eiffelturm (300 Meter) und soviel wiegen wie etwa 10.000 Autos, heißt es von Shell.
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Foto: Shell




