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23.11.2009 09:46
Rubrik: Themenspecial Logistik

Lokomotiven im geschlossenen Fonds: Fondsmedia bestätigt hohe Sicherheit für Eisenbahn-Portfolio

Quelle: Paribus

Neues in Sachen Logistik-Fonds: Das Analysehaus Fondsmedia hat den ersten geschlossenen Fonds, der in Lokomotiven investiert, unter die Lupe genommen: den Paribus Deutsche Eisenbahn Renditefonds IX. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Fondsmedia bescheinigt der Logistik-Beteiligung eine hohe Sicherheit.

Das Hamburger Research- und Analysehaus FondsMedia hat den geschlossenen Logistik-Fonds Paribus Deutsche Eisenbahn Renditefonds IX analysiert. Das Ergebnis: Das Paribus Rail Portfolio bietet dem Anleger gleich dreifache Sicherheit.

Geringe Risiken in der Fondskonzeption, zusätzliche Sicherheitspuffer in der Kalkulation und ein nachhaltiges Wachstum im Schienengüterverkehr machen den geschlossenen Fonds insgesamt zu einer „solide aufgestellten Investition in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern“.

Das im August 2008 aufgelegte Rail Portfolio ist der erste deutsche geschlossene Fonds, der in Rangier- und Zubringerlokomotiven investiert. Bis zu 25 Dieselloks sollen an Spediteure und Eisenbahn-Verkehrsunternehmen aus ganz Mitteleuropa vermietet werden.

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Das Konzept der Logistik-Beteiligung überzeugte die Analysten von FondsMedia durch den Ausschluss aller Risiken, die nicht unmittelbar das Kerngeschäft der Eisenbahnvermietung betreffen. Der geschlossene Fonds mit Sitz in Deutschland investiert ausschließlich mit Eigenkapital. Fremdfinanzierungs-, Zins- und Währungsrisiken sind damit ebenso ausgeschlossen wie Komplikationen mit ausländischen Rechtsstrukturen.

Logistik-Beteiligung ist konservativ kalkuliert

Hinsichtlich der Kalkulation der geschlossenen Beteiligung hebt FondsMedia insbesondere die konservativen Eckdaten der Ertragsprognose hervor. Dazu gehören die guten Einkaufspreise für die bereits angekauften Lokomotiven, die moderaten Anfangs- und laufenden Fondsnebenkosten und der hohe Sicherheitspuffer in der Ertragsprognose des geschlossenen Fonds: „Die relativ niedrig angesetzte kalkulatorische Auslastungsquote des Paribus Rail Portfolio von 85 Prozent und diverse kalkulatorische Rücklagen puffern etwaige Erlösausfälle.“

Selbst bei um 30 Prozent verminderten Mieterlösen über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren würde die Beteiligung noch einen moderaten Vermögenszuwachs erzielen.

Schließlich bestätigen die Fondsexperten in ihrer Analyse auch das nachhaltige Wachstum des Schienengüterverkehrs und heben die Bedeutung der so genannten „letzten Meile“ für Rangierloks hervor. Dabei führt die Partnerschaft des Emissionshauses mit dem Assetmanager northrail, einem Joint Venture der Paribus-Gruppe und dem Seehafen Kiel, zu einer „sehr soliden Marktposition mit jahrzehntelang gewachsenen Netzwerken.“

Insgesamt soll der geschlossene Fonds 25 Lokomotiven erwerben, die Platzierung läuft noch bis zum 31. Dezember 2009. Das Fondsportrait zum Rail Portfolio steht im Downloadbereich auf www.paribus-capital.de als PDF-Datei bereit.

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