Crashtest: Fonds auf dem Prüfstand

Crashtest: Fonds auf dem Prüfstand

Wo haben beliebte Fonds aus stark nachgefragten Anlagekategorien Stärken und Schwächen, und wie sind ihre Manager aktuell aufgestellt? Wir geben die Antworten!

Abenteuer Afrika

Abenteuer Afrika

Unterentwickelt, korrupt, chaotisch – längst nicht mehr. Die Länder Afrikas machen gewaltige Fortschritte. Mitunter kann es der 53-Staaten-Kontinent bereits mit dem Bric-Quartett aufnehmen.

Elektroautos: Die Chevy-Volt-Hymne

Themen-Special: Offene Immobilienfonds

Immobilienfonds in der Krise

Bewegende Zeiten für offene Immobilienfonds und ihre Investoren: Aussetzung von Anteilsrücknahmen, Fondsschließungen und neue Gesetze. Alles, was Sie wissen müssen.

Kolumne: Zwischenruf

Kolumne: Zwischenruf Egon Wachtendorf

Für diese Entscheidung dürfte Olaf-Johannes Eick lange mit sich gerungen haben. Weil der Inhaber der Schweizer Investmentboutique Multi Invest im vergangenen Jahr bei einem Rohstoff-Investment daneben gegriffen hatte...

DAS INVESTMENT gedruckt

DAS INVESTMENT Ausgabe Juni 2012
Schätze der Erde
Die besten Rohstoff-Fonds und ihr Schutz vor Inflation

>> Themen im Heft
>> Abo-Service

Fondssuche

Morningstar

WKN, ISIN oder NAME eingeben

22.03.2010 16:48
Rubrik: Themenspecial Megatrends

Lebenszyklussparen als Antwort auf die Demographiefalle

Bild: Digitalvision

Wer langfristig plant, sollte seinen Vermögensaufbau nach Lebensphasen gestalten. Dies gilt besonders auch für die Zukunftssicherung.

Lebenszyklussparen kann die Antwort sein auf die Demographiefalle, die private Vorsorge dringend erforderlich macht. Dabei beginnen Vermögensaufbau wie Zukunftssicherung lange vor dem Geldverdienen: Er beginnt mit der Ausbildung.

Sie sind Geld wert!

Wer bei der Ausbildung und der Berufswahl die Weichen falsch oder zu spät stellt, läuft Gefahr, sein ganzes Leben auf dem verkehrten Gleis zu fahren. Ausbildung und Berufserfahrung bestimmen die eigene „Produktivität“ – und nach dieser richtet sich der (Real-)Lohn. Aus volkswirtschaftlicher Sicht eine Binsenweisheit – aber eine mit gehörigen Konsequenzen, gerade auch für den eigenen Vermögensaufbau. Denn das Gehalt ist nicht nur der wichtigste Einkommensstrom, sondern für die meisten Menschen auch ihr wertvollstes „Asset“.

Der Durchschnittsbruttoverdienst liegt in Deutschland bei 2.500 Euro im Monat, macht 30.000 Euro im Jahr. Nach Steuern bleiben, über den ganz dicken Daumen gepeilt, noch 25.000 Euro im Jahr. Davon gehen dann zwar die Sozialversicherungsbeiträge ab, da diesen aber Versicherungsleistungen gegenüberstehen, muss das Nettogehalt nicht noch weiter um diese gekürzt werden.

Stünde die Arbeit als Wert, der diesen Einkommensstrom Jahr für Jahr erbringt, in der eigenen Vermögensbilanz, wäre das ein stattlicher Posten. Bei einem Nettoeinkommen von 25.000 Euro im Jahr (nach Steuern) können über die nächsten 30 Jahre 1.500.000 Euro zusammenkommen. Dabei wurde angenommen, dass das Einkommen pro Jahr um 4,5 % nominal steigt und der Steuersatz unverändert bleibt. Wird eine Inflation von durchschnittlich 2,5 % unterstellt, kämen real immer noch gut eine Million Euro zusammen. Ein Vermögen!

Von: Hans-Jörg Naumer

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar schreiben

* - Pflichtfeld



CAPTCHA Bild zum Spamschutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*