Über 200 Millionen Euro Volumen Greiff Capital erhebt Ausgabeaufschlag für den Special Situations Fonds

Volker Schilling, Vorstand der Investmentboutique Greiff Capital Management | © Conny Ehm Photography

Volker Schilling, Vorstand der Investmentboutique Greiff Capital Management Foto: Conny Ehm Photography

Nachdem ihr Fonds Greiff Special Situations ein Volumen von über 200 Millionen Euro erreicht hat, führt die Investmentgesellschaft Greiff Capital Management ein Softclosing durch. Ab dem 31. Januar müssen Kunden, die neue Fondsanteile kaufen wollen, einen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5 Prozent bezahlen.

Der Ausgabeaufschlag wird sowohl bei Einmalzahlungen, als auch bei Sparplänen erhoben. Bestehende Sparpläne sind davon nicht betroffen, sofern die abwickelnde Plattform dies ermöglicht.

Mit dieser Maßnahme will Greiff Capital Management den Mittelzufluss in den Fonds begrenzen. Der Fonds investiere vornehmlich in Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum mit attraktivem Übernahme-, Struktur- und/oder Squeeze Out-Potenzial, erklärt die Gesellschaft. Man wolle das Fondsvolumen nicht auf Kosten der Performance steigern.