Umfrage zur Fußball-WM 2018: Markus Peters „Frankreich behält im Finale die Oberhand“

Markus Peters: Der Senior Portfolio Manager Fixed Income beim Asset Manager AB spricht im Interview über Mo Salah, Roger Milla und warum er auch der Mannschaft aus Peru die Daumen drückt. | © AB

Markus Peters: Der Senior Portfolio Manager Fixed Income beim Asset Manager AB spricht im Interview über Mo Salah, Roger Milla und warum er auch der Mannschaft aus Peru die Daumen drückt. Foto: AB

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DAS INVESTMENT: Welche Teams stehen am 15. Juli im Finale und wer gewinnt den Weltmeisterpokal?

Markus Peters: Spanien und Frankreich, und Frankreich behält die Oberhand.

Wie weit wird die deutsche Mannschaft kommen und warum?

Halbfinale. Deutschland wird, wie so oft, ein gutes Turnier spielen. Aber für den ganz großen Wurf fehlt mir die letzte Überzeugung. Dazu war der Eindruck der Bundesliga-Wettbewerbsfähigkeit in diesem Jahr zu schwach.

Welchen Teams drücken Sie (neben Deutschland) persönlich besonders kräftig die Daumen?

Ich habe schöne Urlaubserinnerungen an Peru, ein faszinierendes und fußballverrücktes Reiseland. Für die Peruaner freut es mich, dass sie nach 36 Jahren mal wieder dabei sind. Ich drücke die Daumen, dass das Abenteuer WM nicht schon nach der Vorrunde vorbei ist.


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Ihr Tipp für den „Spieler der WM“ und warum der Fußballer?

Mo Salah. Der Ägypter wird, beflügelt durch einen Liverpooler Champions League-Sieg, dafür sorgen, dass Russland nach der Vorrunde bereits ausscheidet und sein Team sensationell ins Achtelfinale einzieht. Für mich ist er der derzeit beste Fußballer der Welt, dem auch zuzutrauen ist, die Torjägerkrone bei lediglich vier Turniereinsätzen zu sichern.

Wer ist Ihr persönlicher Lieblingsspieler aller bisherigen Weltmeisterschaften?

Roger Milla. Meine erste bewusst erlebte Weltmeisterschaft war 1990, die ich insbesondere durch eine Dokumentation auf VHS-Kassette auch viele Monate später noch regelmäßig vorm Fernseher durchlebt habe. Neben dem deutschen Titelgewinn sind mir die sensationell aufspielenden unbezähmbaren Löwen aus Kamerun in Erinnerung geblieben, und dabei insbesondere Roger Millas Eckfahnenjubel.

Trauern Sie den Italienern und Niederländern nach?

Ich bin unmittelbar an der niederländischen Grenze groß geworden. Da bleibt natürlich eine gewisse Fußballrivalität und -emotionalität nicht aus. Dennoch ist es doch um ein Vielfaches schöner, wenn wir die Holländer im Laufe eines Turniers schlagen (und prompt beginne ich, „es gibt nur einen Rudi Völler zu summen“).

Was essen und trinken Sie beim Fußballschauen am liebsten?

Eine leckere Grillwurst zusammen mit einem kühlen Pils.