Umfrage zur Fußball-WM 2018: Norman Wirth „Das 7:1 gegen Brasilien war ein Fest“

Norman Wirth: Der Partner der Berliner Kanzlei Wirth – Rechtsanwälte spricht im Interview über Kylian Mbappé, Zinédine Zidane und warum er den Niederländern nicht nachtrauert. | © Wirth - Rechtsanwälte

Norman Wirth: Der Partner der Berliner Kanzlei Wirth – Rechtsanwälte spricht im Interview über Kylian Mbappé, Zinédine Zidane und warum er den Niederländern nicht nachtrauert. Foto: Wirth - Rechtsanwälte

ARTIKEL-INHALT 
//

DAS INVESTMENT: Welche Teams stehen am 15. Juli im Finale und wer gewinnt den Weltmeisterpokal?

Norman Wirth: Deutschland (nach Sieg über Spanien im Halbfinale) gegen Frankreich (nach Sieg über Brasilien im Halbfinale); mit Merkel und Macron, wie sie bei den Nationalhymnen miteinander Händchen halten. Sieg Deutschland – logisch.

Welchen Teams drücken Sie (neben Deutschland) persönlich besonders kräftig die Daumen?

Natürlich immer dem Gastgeber, also Russland. Und dann den Schweden.

Ihr Tipp für den „Spieler der WM“ und warum dieser Fußballer?

Kylian Mbappè (Frankreich), ein Supertalent, der neue Messi.

Wer ist Ihr persönlicher Lieblingsspieler aller bisherigen Weltmeisterschaften?

Zinédine Zidane

Trauern Sie den Italienern und Niederländern nach?

Den Niederländern nicht – die spucken immer :-) Aber eine WM ohne Italien ist schon bitter.