Umfrage zur Fußball-WM 2018: Philipp Prömm und Ulf Becker „Pippo lässt sich bei der Nationalhymne fallen“

Philipp Prömm (l.) und Ulf Becker: Die Vorstände der Shareholder Value Management sprechen im Interview über Filippo „Pippo“ Inzaghi, zu vermissende WhatsApp-Witze und eine ungewöhnliche Parallele zum WM-Finale 2014. | © Shareholder Value Management AG

Philipp Prömm (l.) und Ulf Becker: Die Vorstände der Shareholder Value Management sprechen im Interview über Filippo „Pippo“ Inzaghi, zu vermissende WhatsApp-Witze und eine ungewöhnliche Parallele zum WM-Finale 2014. Foto: Shareholder Value Management AG

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DAS INVESTMENT: Welche Teams stehen am 15. Juli im Finale und wer gewinnt den Weltmeisterpokal?

Prömm: Frei nach dem Motto „this time is different“ Brasilien gegen Deutschland, wobei wir wieder durch einen Torwartfehler unterliegen, da Neuer leider nicht rechtzeitig fit wird!

Becker: Die deutsche Mannschaft kommt bis ins Finale wo sie leider verliert, den Unterschied macht Neymar.

Welchen Teams drücken Sie (neben Deutschland) persönlich bei der WM besonders kräftig die Daumen?

Becker: Costa Rica, Gegner in der Vorrunde von Brasilien, und Australien, die in der Gruppe C Frankreich auf Platz drei schießen!

Ihr Tipp für den „Spieler der WM“ und warum der Fußballer?

Prömm: Lukas Podolski, der überraschend zum FC Köln zurückkehrt und für den leider (mal wieder) verletzten Marco Reuss nachnominiert wird.

Wer ist Ihr persönlicher Lieblingsspieler aller bisherigen Weltmeisterschaften?

Prömm: Pelé, oder vielleicht mein Namensvetter SuperPippo Inzaghi, der sich schon bei der Nationalhymne fallen lässt und Elfmeter gegen einen Spieler seiner Wahl fordert!

Trauern Sie den Italienern und Niederländern nach?

Becker: Ja, denn leider werden sehr viele gute WhatsApp-Witze fehlen!