Umfrage zur Fußball-WM 2018: Thomas Amend „Mir werden Italien und Holland bei der WM fehlen“

Thomas Amend: Der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Axxion spricht im Interview über Salsa-Tanzen als Trostpflaster und den Fernseher seiner Tante. | © Axxion S.A.

Thomas Amend: Der Geschäftsführer der Fondsgesellschaft Axxion spricht im Interview über Salsa-Tanzen als Trostpflaster und den Fernseher seiner Tante. Foto: Axxion S.A.

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DAS INVESTMENT: Welche Teams stehen am 15. Juli im Finale und wer gewinnt den Weltmeisterpokal?

Thomas Amend: Deutschland und Frankreich. Wir werden alles daran setzen, den Weltmeistertitel zu verteidigen und besiegen im Finale Frankreich als Revanche für das Halbfinal-Aus bei der EM 2016.

Trauern Sie den Italienern und Niederländern nach?

Auch wenn es heißt, Schadenfreude sei die schönste Freude, werden mir Italien und die Niederlande als langjährige Rivalen doch ein wenig fehlen.

Wo schaut man sich WM-Spiele am besten an: Daheim, in einer Kneipe oder beim großen Public Viewing?

Ganz klar mit Freunden und Kollegen beim Public Viewing.


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König Fußball reagiert vier Wochen lang: Wie beruhigt man den Partner, falls er/sie Fußball hasst?

Mit einem attraktiven Gegenangebot: An den spielfreien Abenden mal Salsa-Tanzen wäre für meine Frau mehr als ein Trostpflaster. Aber eigentlich schaut sie bei Deutschland-Spielen auch gerne zu. Tanzen gehen wir trotzdem.

Würden Sie auch ein Spiel live im Stadion anschauen oder boykottieren Sie Russland?

Grundsätzlich schon. Unabhängig von den politischen Zuständen ist Russland ein tolles Reiseland und durch die Stimmung im Stadion würde ein Besuch zum Erlebnis werden.

Was war für Sie das prägendste Erlebnis rund um die Fußball-Weltmeisterschaften?

Meine erste Weltmeisterschaft 1966 im Alter von zehn Jahren. Statt Public Viewing sind wir für einige Spielübertragungen zu meiner Tante gefahren, denn sie hatte bereits einen Fernseher, der auch ZDF „konnte“. Das Wembley-Tor im Finale und die erste WM mit Beckerbauer blieben mir besonders in Erinnerung.