Versicherungen

Stefan Kleine-Depenbrock ist mit sofortiger Wirkung zum „Non-Executive Director“ des britischen Policenanbieters Policy Plus bestellt worden. In der Funktion eines Direktors ohne eigenen Geschäftsbereich soll der 40-Jährige das Deutschlandgeschäft des Unternehmens vorantreiben. Die Angelsachsen verkaufen gebrauchte britische Kapitallebensversicherungen an deutsche institutionelle Anleger. [mehr]

Die WWK Lebensversicherung hat mit Wirkung zum 1. Januar die „WWK Rente classic“ auf den Markt gebracht. Das Produkt kombiniert die Tarifeigenschaften einer Rentenversicherung mit einer Kapitalversicherung, der Kunde kann in der Leistungsphase also zwischen einer monatlichen Rente oder einer Kapitalauszahlung wählen. Gleichzeitig wendet das Modell das sogenannte Lebensphasenprinzip an. [mehr]

Jürgen A. Junker ist mit Wirkung zum 1. Januar in den Vorstand der VHV Lebensversicherung und der VHV Allgemeinen Versicherung gewechselt. Er wird die Zuständigkeit für den Vertrieb übernehmen. Der 38-Jährige tritt damit die Nachfolge von Lothar Herzog an, der nach fast zehn Jahren im Vorstand des Versicherungsunternehmens in den Ruhestand geht. [mehr]

Nicht nur Gutes bringt die Anpassung von Versicherungsprodukten an das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) für Kunden. Zu diesem Schluss kommt das Analyseunternehmen Franke & Bornberg, das bisher 400 neue Tarife der Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bewertet hat. So fehle bei vielen BU-Tarifen neuerdings der Schutz des Versicherten vor einer unverschuldeten Verletzung der Anzeigenpflicht. [mehr]

Wer jahrelang in die staatlich geförderte Riester-Rente eingezahlt hat, steht im Rentenalter eventuell trotzdem ohne einen zusätzlichen Euro da. Das berichtete gestern das ARD-Magazin „Monitor“ und beruft sich dabei auf interne Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund. Danach soll selbst ein Durchschnittsverdiener, der 32 Jahre in die Rentenkasse einzahlt, im Jahr 2030 voraussichtlich keinen Nutzen aus der Riester-Rente ziehen können. [mehr]

Die WWK Lebensversicherung hat die Prämien für ihre Berufsunfähigkeitsversicherungen „Basis“ und „Komfort“ der Produktlinie BioRisk gesenkt. Die Änderung gilt seit Jahresbeginn für diejenigen, die unter die Kategorie „Akademiker mit überwiegender Bürotätigkeit“ fallen. Mit diesem Schritt will der Versicherer neue Kunden in der stark wachsenden Berufsgruppe gewinnen. [mehr]

Die Zurich Gruppe Deutschland hat zum Jahresbeginn eine neue Risikolebensversicherung auf den Markt gebracht. Die Risikopremium richtet sich in erster Linie an Zielgruppen wie Berufsteinsteiger und Familien. Flexibilität bietet das Produkt unter anderem dadurch, dass sich der Versicherungsschutz je nach Lebensphase ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen lässt, etwa nach der Geburt eines Kindes – diese sind mit einer Summe von 5.000 Euro kostenlos mitversichert. [mehr]