Versicherungs-Studie Kunden wollen persönliche Beratung

Kundin nutzt Versicherungs-App: Die meisten Kunden ziehen persönliche Gespräche einer Beratung über Smartphone-Apps vor | © Axa

Kundin nutzt Versicherungs-App: Die meisten Kunden ziehen persönliche Gespräche einer Beratung über Smartphone-Apps vor Foto: Axa

Mit fortschreitender Digitalisierung steigt auch die Zahl der Möglichkeiten, mit dem Versicherungsberater in Kontakt zu treten. Trotzdem bleibt die persönliche Beratung der wichtigste Kommunikationsweg. Das zeigt die Studie „Kundenmonitor Assekuranz“ mit dem Schwerpunktthema „Beratung der Zukunft“, die vom Marktforschungsinstitut Yougov durchgeführt wurde. Dabei wurden mehr als 2.000 Versicherungskunden befragt.

Neue Medien spielen eine untergeordnete Rolle

Gut jeder zweite Versicherungskunde wünscht sich auch in Zukunft die persönliche Beratung im Büro des Vermittlers (51 Prozent) oder bei sich zu Hause (49 Prozent), so das Studienergebnis. Neue Medien wie Online-Beratung über Chat (7 Prozent), Co-Browsing (5 Prozent), Beratung über Smartphone-Apps (4 Prozent), Skype (4 Prozent) und in einem Online-Kundenforum (3 Prozent) spielen hingegen eine untergeordnete Rolle.

Die Beratung über Chat oder Smartphone-Apps findet unter jungen Befragten mit 14 beziehungsweise 11 Prozent etwas höheren Anklang.