Vorsorge-Studie von Canada Life 48 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Altersarmut

Sorgenfrei im Alter - wer möchte das nicht? Seniorinnen spielen Karten. Foto: Getty Images

Sorgenfrei im Alter - wer möchte das nicht? Seniorinnen spielen Karten. Foto: Getty Images

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Wie unterscheidet sich das Sparverhalten von Iren, Briten, Kanadiern und Deutschen und wie schätzen sie ihre finanzielle Situation fürs Alter ein? Dieser Frage sind Versicherer Canada Life und das Meinungsforschungsinstitut Yougov in einer aktuellen Studie nachgegangen. Fazit: Wir Deutschen können durchaus von den Angelsachsen lernen.

Später finanziell unabhängig sein, das wollen alle Befragten. Doch während Iren, Briten und Kanadier sich darauf freuen, im Ruhestand mehr zu reisen, denken die Deutschen vor allem an den Ernst des Lebens. Dabei steht der Wunsch, genügend Geld für medizinische Behandlungen zu haben, bei 47 Prozent von ihnen im Fokus. In Irland denken 38 Prozent so, in Kanada 34 Prozent und in Großbritannien lediglich 27 Prozent.

Auch auf die Frage, mit welchen finanziellen Instrumenten am besten vorgesorgt wird, gehen die Antworten weit auseinander. So sind sich die Briten einig, dass die freiwillige private oder betriebliche Rentenversicherung die geeignetste Form sei.

Canada Life Deutschland-Chef Markus Drews erklärt: „Anders als konventionelle deutsche Rentenversicherungen verfügen die fondsgebundenen Policen in angelsächsischen Ländern über einen deutlich höheren Aktienanteil. Das eröffnet bessere Möglichkeiten von den positiven Wertenwicklungen der Weltmärkte beim Aufbau der eigenen Altersvorsorge zu partizipieren.“