Wachtendorf-Kommentar

Mit der aktuellen, 255. Ausgabe von DER FONDS gibt es eine Zäsur: Es ist die letzte eigenständige Ausgabe des im November 2009 gestarteten Online-Magazins. Chefredakteur Egon Wachtendorf erklärt, warum sich für die Leser dennoch kaum etwas ändert. [mehr]

Ob eine Flasche halb voll oder halb leer ist, liegt im Auge des Betrachters. Ganz ähnlich verhält es sich mit manchen Aussagen zur Börse: Man kann sie für die eine Argumentation genauso nutzen wie für die komplett entgegengesetzte. DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf nennt ein Parade-Beispiel. [mehr]

[TOPNEWS]  Wachtendorf-Kolumne

Revolution bei der Rente

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles macht es einem nicht leicht, sie für ihre Rentenpolitik zu loben – selbst wenn sie in einem wichtigen Punkt ausnahmsweise einmal fundamental richtig liegt. Hurra-Rufe auf das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz sind von DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf deshalb auch nicht zu erwarten. [mehr]

[TOPNEWS]  Wachtendorf-Kolumne

Wap bap oder die Anlage-Nöte der Generation Y

Über Geld spricht man nicht? Das sehen YouTube-Blogger wie Kolja Barghoorn, Jens Rabe oder Lars Erichsen ganz anders. Mit Finanz-Tipps aller Art wenden sie sich ungefragt an ein potenzielles Millionenpublikum. Für DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf eine echte Gratwanderung. [mehr]

[TOPNEWS]  Wachtendorf-Kolumne

Zehn aus 43 – mehr als ein Lotterie-Spiel

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, aus einer Gruppe von Fonds jenen auszuwählen, der mit seiner Performance 20 Jahre später das Feld anführt? Minimal, bedauert DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf. Dennoch hält er es für einen Fehler, diesen Versuch gar nicht erst zu unternehmen. [mehr]

Was bringt es fürs Alter zu sparen, wenn es keine Zinsen gibt und der Zusammenbruch der Weltwirtschaft ohnehin vor der Tür steht? Diesen Eindruck kann bekommen, wer Crash-Prophet Marc Faber über die goldenen Anleger-Zeiten der Vergangenheit philosophieren hört. Doch früher war keineswegs alles besser, erinnert sich DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf. [mehr]

Breit streuen oder nur ein paar handverlesene Aktien ins Depot? Eine Frage, auf die DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf keine rechte Antwort parat hat – die ihn aber zu einer anderen, in seinen Augen viel wichtigeren Frage führt. [mehr]

Die schlimmste Herrschaft ist die der Gewohnheit, wusste schon der römische Moralist Publilius Syrus. Richtig gefährlich für Anleger wird es immer dann, wenn die Gewohnheit zur vermeintlichen Gewissheit wird, ergänzt DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf – und nennt vier aktuelle Beispiele. [mehr]

Was ist normal an den Börsen, was lässt sich mit gesundem Menschenverstand kaum noch nachvollziehen? In dieser Frage haben die Finanzmärkte Anlegern in den vergangenen Jahren einiges abverlangt. Nicht zum letzten Mal, mutmaßt DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf. [mehr]

[TOPNEWS]  Kommentar aus der Redaktion

Die tragische Krise eines guten Stils

Mit Value-Aktienfonds hat man seit 2008 keine allzu gute Zeit. Redakteur Andreas Harms will den Anlagestil aber nicht abschreiben. Vielmehr ist die Zeit für ein Comeback gekommen, findet er. [mehr]

Mit der aktuellen, 255. Ausgabe von DER FONDS gibt es eine Zäsur: Es ist die letzte eigenständige Ausgabe des im November 2009 gestarteten Online-Magazins. Chefredakteur Egon Wachtendorf erklärt, warum sich für die Leser dennoch kaum etwas ändert. [mehr]

Ob eine Flasche halb voll oder halb leer ist, liegt im Auge des Betrachters. Ganz ähnlich verhält es sich mit manchen Aussagen zur Börse: Man kann sie für die eine Argumentation genauso nutzen wie für die komplett entgegengesetzte. DER-FONDS-Chefredakteur Egon Wachtendorf nennt ein Parade-Beispiel. [mehr]

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