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Franklin Templeton Investments Welche Lehren konnten Anleger aus der weltweiten Finanzkrise ziehen?

Franklin Templeton Investments: Welche Lehren konnten Anleger aus der weltweiten Finanzkrise ziehen?

FTI Coffy
T. Anthony Coffey, CFI 
Senior Vice President, Portfolio Manager
Franklin Templeton Multi-Asset-Lösungen  

Die Anfänge der globalen Finanzkrise der Jahre 2007–2009 liegen nun etwa 10 Jahre zurück. Die Krise hat sowohl in der Weltwirtschaft als auch bei vielen Anlegern tiefe Narben hinterlassen. Tony Coffey vertritt die Ansicht, dass es gesünder ist, eine breit gestreute Mischung aus Aktien und Anleihen beizubehalten, die Turbulenzen am Markt abzuwarten und Positionen regelmäßig anzupassen – wie etwa mit dem Franklin Global Fundamental Strategies Fund* (Marathon-Strategie I (WKN: A0NBQ1), der am 25.10.2017 seinen 10. Geburtstag feiert.

Hier können Sie sich das Video zur Marathon-Strategie ansehen:

Vor zehn Jahren stand die globale Finanzkrise kurz bevor. Gemessen am S&P 500 Index kletterten US-Aktien im Oktober 2007 auf Rekordstände und brachen dann in den folgenden 17 Monaten um mehr als 50 % ein.[1]

Die meisten Anleger erlitten in dieser Zeit finanziellen Schaden. Manche Investoren flüchteten allerdings aus Aktien und Anleihen und setzten stattdessen komplett auf Barmittel, denn sie konnten nicht mit ansehen, wie ihre Anlagen in den Keller rutschten. Leider machten viele dieser Anleger den falschen Zug zur falschen Zeit – sie verkauften ihre Positionen nahe der Talsohle und versäumten daher die Erholung, die 2009 einsetzte.

Heute mangelt es nicht an Marktbeobachtern, die Anlegern dazu raten, ihre Aktien und Anleihen zu verkaufen, bevor es möglicherweise zu einem weiteren Börsen-Crash kommt. Manche Anleger hören vielleicht darauf, weil sie meinen, ihre Anlageziele erreichen zu können, indem sie Aktien und Anleihen genau zum richtigen Zeitpunkt kaufen und verkaufen.

Wir halten es für schwierig, den idealen Zeitpunkt am Markt zu erwischen. Vielmehr ziehen wir einen disziplinierteren Investmentansatz vor, bei dem wir einen festen Mix von globalen Aktien (zwei Drittel) und Anleihen (ein Drittel)  beibehalten und das Portfolio Quartal für Quartal umschichten – ungeachtet der Marktlage.