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Deutsche Bank Wie Sie als Anleger von Mensch und Maschine profitieren können

Deutsche Bank: Wie Sie als Anleger von Mensch und Maschine profitieren können

Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege
der Deutsche Bank für Privat- und Firmenkunden

Die Bankenbranche befinde sich in einer Zeit des Umbruchs, heißt es immer wieder. Der Begriff „Disruption“ findet nahezu inflationären Gebrauch. Und die Digitalisierung krempele die Vermögensverwaltung mit Robo-Advisorn, die rund um die Uhr arbeiten, um. Aber kann ein noch so ausgefeilter Algorithmus jahrzehntelange menschliche Expertise ersetzen? Und vor allem: Wollen Sie als Anleger sich allein auf eine Maschine verlassen?

Vermutlich nicht oder nur sehr ungern. Ich glaube zudem, dass wir bei einer digitalen Vermögensverwaltung erst dann die bestmögliche Rendite für unsere Kunden erzielen können, wenn wir die Stärken von Mensch und Maschine vereinen. Mit ROBIN, der digitalen Vermögensverwaltung der Deutschen Bank, bieten wir daher eine Mischung aus beidem an: Kapitalmarktwissen und Technologie, kombiniert in einer Dienstleistung. Gerade bei den für die Anlageergebnisse entscheidenden Parametern wie der Asset Allocation, der Anpassung an Marktentwicklungen und den Ertragserwartungen profitieren entsprechend risikobereite Anleger von der Wertpapier- und Anlagekompetenz einer weltweit tätigen Investmentbank. Unsere Kapitalmarktexperten haben in den Handelsräumen weltweit ein Ohr am Markt und erkennen Ertragspotenziale, die kein Algorithmus errechnen kann.

Marktmeinung und Algorithmus einzigartig kombiniert

ROBIN verbindet modernste kapitalmarkttheoretische Erkenntnisse mit unserer Marktmeinung und optimiert auf dieser Grundlage das Portfolio. Die Marktmeinung überprüfen mein Chief Investment Office und ich kontinuierlich und passen sie bei besonderen Ereignissen ad hoc an. Insofern fließen in ROBIN das aktuelle theoretische Wissen sowie das gesamte Kapitalmarktverständnis einer global agierenden Bank ein. Weder FinTechs noch andere Banken bieten derzeit eine vergleichbar gute Umsetzung.

ROBIN investiert über ETFs und ETCs in mehr als 40 Anlageklassen weltweit, etwa Aktien oder Anleihen, aber auch Rohstoffe. Getreu unserem Anspruch, unseren Kunden in jeder Anlageklasse die für sie aktuell vorteilhaftesten Finanzinstrumente zur Verfügung zu stellen, haben wir unsere digitale Vermögensverwaltung als offene Plattform konzipiert. ROBIN investiert das Geld unserer Kunden also nicht allein in Deutsche-Bank-ETFs wie DB X-Trackers, sondern ebenso in ausgewählte Produkte weiterer führender Anbieter wie iShares, UBS und Comstage. Diese werden von unseren Investment-Experten nach objektiven und strengen Kriterien ausgewählt. Produktkosten, bisherige Wertentwicklung, Diversifikationsgrad und Liquidität sind nur einige Beispiele.

Dank der ausgefeilten Algorithmen, die wir für ROBIN selbst entwickelt haben, müssen Sie sich nicht mit Musterportfolien zufriedengeben. Jeder Kunde erhält eine individuelle Portfoliozusammenstellung je nach Risikobereitschaft und -tragfähigkeit. Grundsätzlich stehen darauf basierend 16 verschiedene Risikolevel zur Verfügung.

Die Stärken von Mensch und Maschine nutzen

Die Überwachung des Portfolios erfolgt börsentäglich für jeden Kunden individuell. ROBIN berechnet dabei das mögliche Verlustrisiko des gesamten Depots und nicht allein das Risiko einzelner Anlageklassen. Hierfür analysieren die Algorithmen die Kapitalmärkte regelmäßig – stets unter Berücksichtigung der Prognosen der Bankanalysten und Anlagestrategen. Stimmt das tatsächliche Risikolevel nicht mehr mit dem vertraglich vereinbarten Risiko überein, wird ein Anpassungsvorschlag errechnet und von Portfoliomanagern plausibilisiert und freigegeben.

Bei stärkeren Schwankungen an den Kapitalmärkten investiert ROBIN in der Folge defensiver, bei ruhigeren Marktverläufen erhöht ROBIN zum Beispiel den Aktienanteil, um Chancen wahrzunehmen. Dabei kommt wieder das Zusammenspiel von menschlicher Kompetenz und das durch die Maschine quantifizierte Risikomanagement zum Tragen.

So arbeiten Mensch und Maschine gemeinsam, um für entsprechend risikobereite Anleger Chancen zu nutzen, täglich das Portfolio zu überwachen und schnell auf Änderungen am Kapitalmarkt zu reagieren, ohne dabei den langfristigen Anlagehorizont aus dem Blick zu verlieren. Dass die Zusammenarbeit etwas bringt, haben wir in vielen tiefgehenden Tests intern erprobt und nun in der Praxis bei der erhöhten Volatilität beispielsweise im Frühjahr 2018 beobachtet. Unsere digitale Vermögensverwaltung sollte ihre Stärken gerade auch in schwierigen und turbulenten Phasen zeigen.

Lernen Sie jetzt die neue digitale Vermögensverwaltung kennen.

Über den Autor, Dr. Stephan:

Dr. Ulrich Stephan ist Global Chief Investment Officer der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden. In dieser Funktion verantwortet er seit 2010 die Marktanalyse und Anlagestrategie. Dr. Stephan studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und absolvierte im Anschluss ein Trainee-Programm bei der Deutschen Bank. Parallel dazu schloss er 1997 seine Promotion an der Universität zu Köln und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ab.

Über die Deutsche Bank:

Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.