19 Anleihe-Experten wagen einen Ausblick Wann ist ein Kursrutsch am Rentenmarkt zu befürchten?
Inhalt
- AB: „Leichte Normalisierung der Zinsrate“ Seite 1
- Aberdeen: „Auch Europa wäre betroffen“ Seite 2
- AXA IM: „Die Fed wirkt auf mich planlos“ Seite 3
- Bantleon: „Moderater Renditeanstieg“ Seite 4
- BlackRock: „Nur moderate Auswirkungen“ Seite 5
- Deka: „Treasury interessante Alternative“ Seite 6
- Deutsche AM: „Zinsanstieg im Dezember“ Seite 7
- EdRAM: „Keine Bedrohung der Märkte“ Seite 8
- Ethenea: „Fed bekommt letzte Chance“ Seite 9
- Fidelity: „Nicht vor Mitte oder Ende 2017“ Seite 10
- Franklin Templeton: „Langsam und stetig“ Seite 11
- HSBC GAM: „Dilemma der reflexiven Fed“ Seite 12
- JPMorgan AM: „Nur 1 Zinsanhebung 2017“ Seite 13
- M&G: „Der Markt wird vorbereitet sein“ Seite 14
- NN IP: „Anstieg wird moderat ausfallen“ Seite 15
- Schroders: „Chancen zur Alphagenerierung“ Seite 16
- T. Rowe Price: „Temporäre Korrektur“ Seite 17
- UBS AM: „Umfeld bleibt vorerst bestehen“ Seite 18
- Union Investment: „Zinswende schon vorbei“ Seite 19
„Nur 1 Zinsanhebung 2017“
Nick Gartside, Internation Chief Investment Officer der Global Fixed Income, Currency & Commodities Group bei J.P. Morgan Asset Management:
„In unserem Basisszenario gehen wir von einer einzigen Erhöhung des US-Leitzinses in diesem Jahr aus, voraussichtlich im Dezember. Allerdings rechnen wir deshalb nicht mit deutlichen Kursverlusten am Anleihenmarkt, da die Federal Reserve weiter extrem vorsichtig vorgehen und den Leitzins in diesem Zyklus nur langsam und nur auf ein niedriges Niveau anheben dürfte.
Wir rechnen derzeit mit lediglich einer weiteren Zinsanhebung für 2017, wahrscheinlich im Dezember. Die globalen Anleihenmärkte erfahren derweil immer noch Unterstützung durch die anhaltend lockere Geldpolitik anderer wichtiger Notenbanken.“
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