19 Anleihe-Experten wagen einen Ausblick Wann ist ein Kursrutsch am Rentenmarkt zu befürchten?
Inhalt
- AB: „Leichte Normalisierung der Zinsrate“ Seite 1
- Aberdeen: „Auch Europa wäre betroffen“ Seite 2
- AXA IM: „Die Fed wirkt auf mich planlos“ Seite 3
- Bantleon: „Moderater Renditeanstieg“ Seite 4
- BlackRock: „Nur moderate Auswirkungen“ Seite 5
- Deka: „Treasury interessante Alternative“ Seite 6
- Deutsche AM: „Zinsanstieg im Dezember“ Seite 7
- EdRAM: „Keine Bedrohung der Märkte“ Seite 8
- Ethenea: „Fed bekommt letzte Chance“ Seite 9
- Fidelity: „Nicht vor Mitte oder Ende 2017“ Seite 10
- Franklin Templeton: „Langsam und stetig“ Seite 11
- HSBC GAM: „Dilemma der reflexiven Fed“ Seite 12
- JPMorgan AM: „Nur 1 Zinsanhebung 2017“ Seite 13
- M&G: „Der Markt wird vorbereitet sein“ Seite 14
- NN IP: „Anstieg wird moderat ausfallen“ Seite 15
- Schroders: „Chancen zur Alphagenerierung“ Seite 16
- T. Rowe Price: „Temporäre Korrektur“ Seite 17
- UBS AM: „Umfeld bleibt vorerst bestehen“ Seite 18
- Union Investment: „Zinswende schon vorbei“ Seite 19
„Nur moderate Auswirkungen“
Michael Krautzberger, Leiter europäisches Rententeam bei BlackRock:
„Wir erwarten den nächsten Zinsschritt im Dezember. Dann hat die Fed vermutlich nach Dezember 2015 im Ein-Jahres-Rhythmus vorsichtig die Zinsen erhöht. Während Sie damals noch vier Zinsschritte pro Jahr für die nächste Zeit vorhersagte, sind es aktuell nur noch zwei.
Wir denken, die Fed ist korrekt sehr behutsam vorzugehen. Daher erwarten wir auch nur moderate Auswirkungen auf die 'US Treasury'-Kurve, da die Zinsen nur etwas mehr als eingepreist steigen könnten.“
Foto: Piotr Banczerowski
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