22 Fragen an Peter Szopo „Ich kaufe viele Bücher – vielleicht zu viele“

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12. Wann schalten Sie Ihr Handy aus?

Bei Konzerten, im Kino und im Flugzeug

13. Wem folgen Sie auf Twitter?

Niemandem. Ich folge täglich einem Dutzend Finanz- und Ökonomie-Blogs und bekomme Informationen über Linked-In und Facebook, da fällt Twitter schlicht dem Zeitbudget zum Opfer

14. Ihre liebste TV-Serie?

Da muss ich passen. Es gibt offensichtlich gute Serien, aber ich bin da aus Gründen der Zeit-Ökonomie abstinent

15. Und wo schalten Sie sofort ab?

Bei Schlager-Shows mit volkstümlicher Ausrichtung

16. Was weckt eher Ihre Leidenschaft – Fußball oder Rockmusik?

Rockmusik, aber eigentlich überwiegend in der Variante Soul, Hip-Hop und Rap

17. Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Zuletzt war ich eher klassisch unterwegs, aber das letzte Popkonzert, von dem ich zehre, war das Konzert von Prince in Wien vor zwei Jahren. Leider wird es kein da capo geben

18. Auf welchen Luxusartikel würden Sie nur ungern verzichten?

Teuren Wein und Business-Class bei Fernflügen

19. Und wofür würden Sie notfalls sogar Ihr Konto überziehen?

Als gelernter Ökonom kann ich mit Budget-Beschränkungen und der Optimierung meiner Bedürfnisse so umgehen, dass dieser Fall nicht eintritt

20. Wein oder Bier zum Essen?

Wein. Einem Riesling aus dem Weinviertel oder der Wachau zu widerstehen erfordert schon gewaltige Willenskraft

21. Welches Hilfsprojekt haben Sie jüngst finanziell unterstützt?

Licht für die Welt – was damit zusammen hängt, dass ich selbst Augenprobleme habe

22. Wo wollen Sie leben, wenn Sie einmal nicht mehr Fondsmanager sind?

Wien passt schon

Über Peter Szopo: Der 1955 in Neustift bei Schlaining geborene Österreicher studiert Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien und beginnt seine berufliche Karriere 1978 als Wissenschaftlicher Referent beim Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung. Zwischen 1990 und 2009 arbeitet er in verschiedenen leitenden Funktionen bei internationalen Investmentbanken, unter anderem bei Unicredit Bank Austria, Robert Fleming Securities und Sal. Oppenheim, bevor er als Leiter der Research-Abteilung zur Alfa-Bank in Moskau geht. Nachdem er die Erste Asset Management bereits ab April 2013 bei Anlagen in Aktien aus Zentral- und Osteuropa berät, arbeitet er dort seit März 2015 als Stratege für den gesamten Aktienbereich.

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