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25 Stunden Tipp unter Kollegen: In 5 Schritten zur Arbeitskraft-Absicherung

Tom Wonneberger (li.) und Stephan Busch, die Gründer von Progress Finanzplaner
Tom Wonneberger (li.) und Stephan Busch, die Gründer von Progress Finanzplaner

Die Einkommensabsicherung (EKS) ist die Königsdisziplin in der Privatberatung. Jeder Kunde weiß, dass er was tun muss. Der Arbeitskraftverlust ist eines von vier existenziellen Risiken: Krankheit, Haftpflicht, Todesfall und Arbeitskraftverlust. Entsprechend gilt: Altersvorsorge beginnt mit der Einkommenssicherung. Es gibt eine Vielzahl an Lösungen und Produkten. Die digitale Konkurrenz ist (noch) recht gering. Die Vergütung ist (noch) auskömmlich. Das sind also beste Voraussetzungen für ein tragfähiges Geschäftsmodell.

Allerdings gilt es, einige Dinge zu beachten. Ein strukturiertes Vorgehen und ein klares Konzept helfen dabei. Unseres wollen wir im Folgenden vorstellen.

Doktor-Methode

Hallo, Herr Kaiser!

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Das Thema EKS ist bei uns in einen ganzheitlichen Beratungsprozess gebettet, den wir Doktor-Methode nennen. Der Kunde soll damit sofort verstehen, wie wir arbeiten. Unsere Erstberatung besteht immer aus fünf Gesprächen beziehungsweise Schritten:

  1. Interview
  2. Gutachten
  3. Konzept
  4. Umsetzung
  5. Auswertung

Die EKS zieht sich durch alle Gespräche und ist aufgrund der Bedeutung für den Kunden zentraler Bestandteil. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch die anderen Risiken. Der gesamte Prozess dauert bei Singles im Schnitt 17 Stunden, bei Paaren 25 Stunden. 

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