Der Londoner Finanzdistrikt. Die meisten Fintechs in Europa sitzen in London. Foto: Getty Images

Der Londoner Finanzdistrikt. Die meisten Fintechs in Europa sitzen in London. Foto: Getty Images

30 Prozent weniger Nachfrage von Banken

Wie Fintechs den Markt für Büroimmobilien beeinflussen

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Banken und ihre Dienstleistungen werden immer unsichtbarer. Digitalisierung ist das Stichwort der Stunde. Immer mehr Fintechs drängen in den Markt und verschieben klassische Dienstleistungen ins Netz.



Der Begriff Fintech setzt sich aus Financial Services und Technologies zusammen. Er steht für IT-Start-ups, die traditionellen Banken, Versicherungen und Anbietern von Finanzprodukten massiv Konkurrenz machen. Die Spannweite der Angebote reicht dabei von mobilen und webbasierten Zahlungssystemen über die Kontoverwaltung bis hin zu Anlagekonzepten und -strategien.



„Allen gemeinsam ist die Auflösung der physischen Leistungserstellung hin zur Digitalisierung“, sagt Thomas Beyerle, Chefanalyst der Münchner Catella-Gruppe. Einerseits wird damit ein Filialnetz für klassische Anbieter immer unwichtiger.

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