Aramea Asset Management AG:
Marktupdate – Nachranganleihen

Ostern ist kaum vorüber und schon nimmt die Debatte über die Lockerung der aktuellen Maßnahmen zum Shutdown immer mehr Fahrt auf. Sobald hier Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, werden die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise noch stärker in den Fokus rücken. Für Deutschland erwarten Volkswirte einen Rückgang des BIPs von 3%-10% für 2020 – und dies nur, wenn schnell Lockerungen erfolgen können. Aktuell verliert die deutsche Volkswirtschaft doch bis zu 90 Milliarden Euro BIP pro Woche. Weltweit könnte der BIP Rückgang trotz des wieder Anlaufens Chinas sogar noch deutlicher ausfallen, da die Folgen für zentrale Volkswirtschaften wie den USA sich noch sehr schwer einschätzen lassen. Rückgänge von bis zu 40% stehen in den düsteren Prognosen.  
 
Trotz aller Hilfspakete und Maßnahmen der Notenbanken weltweit, bleibt die Frage offen, ob dies ausreicht, um die Weltwirtschaft wieder in Gang zu bringen oder ob eine lang anhaltende Rezession droht. Unbestritten ist jedoch, dass die Schuldenstände vieler Staaten neue Höchstmarken erreichen werden und die Zinsen voraussichtlich auf längere Sicht in vielen Ländern nahe der Nulllinie verweilen.  
 
Wie wirkt sich dies alles auf den Rentenmarkt und insbesondere auf das Segment der Nachranganleihen aus? Dies diskutieren die Fondsmanager Andreas Dimopoulos von der SIGNAL IDUNA Asset Management GmbH und Sven Pfeil von der ARAMEA Asset Management AG, die zusammen den HANSArenten Spezial (WKN: A2AQZV) managen, in unserem Webinar, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen möchten.
 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und stehen für Rückfragen sehr gerne zur Verfügung.

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