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Abgeltungssteuer: Frauen wollen Aktien abstoßen

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Zwei Drittel der deutschen Privatanlegerinnen planen, den Aktienanteil ihrer Altersvorsorge künftig zu kürzen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Commerzbank unter Inhaberinnen von Wertpapierdepots. Demnach wollen die Anlegerinnen dadurch Einbußen durch die Abgeltungssteuer vermeiden. Ab 2009 sind die Kursgewinne von Aktieninvestments steuerpflichtig. Bisher gilt das nur für Dividendentitel, die innerhalb eines Jahres wieder verkauft wurden.

Die Hälfte der Frauen befürchtet, dass die neue Steuer negative Folgen für ihre Altersvorsorge hat. Als Reaktion darauf interessiert sich rund ein Drittel der Befragten für die betriebliche Altersvorsorge. Knapp ein Viertel findet die staatlich geförderten Vorsorgeprodukte wie die Riester- oder Rürup-Rente attraktiv. Diese Vorsorgeprodukte sind nicht von der Abgeltungsteuer betroffen.

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