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Aktienfonds: Alles rennet, rettet, flüchtet

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Deutschlands Privatanleger flüchten nach dem Börsencrash Mitte Januar aus Aktienfonds. Das geht aus der aktuellen Absatzstatistik des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) hervor. Demnach zogen die Deutschen im Januar 3,1 Milliarden Euro aus Aktienfonds ab. Im Dezember 2007 waren ihnen noch 411 Millionen Euro neue Kundengelder zugeflossen.

Ende vorigen Jahres hatten sich die deutschen Privatanleger in hohem Maße von sicherheitsorientierten Produkten verabschiedet: Bei Rentenfonds flossen 2,7 Milliarden Euro ab, bei Geldmarktfonds 1,5 Milliarden Euro. Im ersten Monat des neuen Jahres machten die Geldmarktprodukte diese Verluste wieder mehr als wett (plus 5,8 Milliarden Euro). Bei Rentenfonds erhöhten sich die Abflüsse im Januar dagegen leicht (minus 359 Millionen Euro).

Die zweithöchsten Zuflüsse verzeichnen im Januar offene Immobilienfonds (1,4 Milliarden Euro). Das ist mehr als doppelt so viel wie im Dezember, als sie auf Nettomittelzuflüsse in Höhe von 615 Millionen Euro kamen.

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