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„Aktienquoten von mindestens 50 Prozent“ 13 Vermögensverwalter über Zinswende in den USA und Europa

Tobias Spies, Leiter Anleihen bei Huber, Reuss & Kollegen in München

Tobias Spies, Leiter Anleihen bei Huber, Reuss & Kollegen in München

„Aus unserer Sicht wird es keine Zinswende geben. Derzeit preist der Markt einen kurz- bis mittelfristigen Inflationsanstieg und ein höheres Wachstum ein, daher steigen die Renditen am langen Ende an und die Zinskurve wird steiler. Dies dürfte aber nur ein Phänomen von kurzer Dauer sein, denn aufgrund der global niedrigen Produktivität wird sich das Trendwachstum nicht nachhaltig verändern und somit werden wir auch langfristig keine deutlich steigenden Zinsen sehen. Hinzu kommt die globale Verschuldungssituation: die meisten Staaten und privaten Haushalte können sich keine höheren Zinsen leisten.“

Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins erneut erhöht. Die Fed-Funds-Rate steigt um 0,25 Prozentpunkte und liegt künftig in einer Spanne zwischen 0,5 und 0,75 Prozent. Stehen die USA vor einer Zinswende? Oder befinden sie sich sogar mittendrin? Welche Auswirkungen wird das auf Europas Notenbankpolitik haben? Und was sollten Anleger in diesem Fall tun? DAS INVESTMENT.com hat 13 Vermögensverwalter befragt - hier die Antworten.

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