Aktuelle Studie Diese Vor- und Nachteile haben Gesundheits-Apps
Nötig seien klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller. Gleichzeitig müsse man dafür sorgen, dass Produkte, die einen wirklichen Nutzen für Patienten bringen, schnell in die Versorgung gelangen, so Gröhe.
Diese Ergebnisse liefert die Studie unter anderem:
- Bei den gegenwärtig angebotenen Apps in den Kategorien „Medizin“ und „Gesundheit und Wellness“ sind Produkte mit diagnostischem oder therapeutischem Anspruch eher selten anzutreffen.
- Es gibt Hinweise darauf, dass Gesundheits-Apps sich positiv auf die sportliche Aktivität der Nutzer, die Ernährung und die Gewichtskontrolle auswirken.
- Gesundheits-Apps halten datenschutzrechtliche Anforderungen häufig nicht ein. Bei der Datenschutzerklärung und der Einholung von Einwilligungen durch die Nutzer fehlt es oft an Transparenz. Soweit Daten im Ausland gespeichert werden, ist die Nutzung nicht dem deutschen Datenschutzrecht unterworfen
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