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Alarm: Die Angst vor dem Klimawandel sinkt

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Das hat eine Umfrage von CO2 Online im ersten Quartal 2009 unter 1.450 Personen ergeben. Das ist zwar der höchste Wert seit Befragungsbeginn im zweiten Quartal 2008. Mit einer etwas schlechteren Lebensqualität rechnen allerdings nur noch 20 Prozent, 19 Prozentpunkte weniger als noch im vierten Quartal 2008. Insgesamt sehen damit 57 Prozent schwarz, im Vorquartal waren es noch satte 71 Prozent. Die Zahl der Befragten, die mit keiner Veränderung ihrer Lebensqualität infolge des Klimawandels rechnen, hat zudem stark zugenommen: 22 Prozent, 10 Prozentpunkte mehr als im vorherigen Quartal, sehen keine Auswirkungen. Im Gegenteil: 14 Prozent rechnen mit einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität, 4 Prozentpunkte mehr als im letzten Quartal 2008. Eine tickende Zeitbombe: Die Erderwärmung schreitet noch schneller voran als vermutet. Die Ökosysteme der Welt könnten irreversible Schäden davontragen, hieß es jüngst in der Abschlusserklärung des Vorbereitungstreffens auf den UN-Klimagipfel. Schnelles Handeln ist darum gefragt. Doch sinkt das Gefühl der Betroffenheit, sinkt auch die Motivation, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Auch Investoren können einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Je mehr Geld in grüne Investments fließt, desto größer wird der Druck auf herkömmliche Unternehmen, nachhaltige Kriterien zu berücksichtigen. Die Rendite ist oft sogar höher und nur selten schlechter als bei klassischen Investments, die moralische hingegen deutlich besser. Zur Studie geht es hier Eine Übersicht über grüne Investments gibt es hier


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