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Allianz Global Investors mit neuem Zeitwertkonto

Quelle: Fotolia
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Das im letzten Jahr in Kraft getretenen Flexi-II-Gesetz verpflichtet Arbeitgeber, den Werterhalt für die angelegten Wertguthaben aus Zeitwertkonten sicherzustellen. Der Flexi Plus Konto Global bietet mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen eine Mindestzahlungszusage an. Das bedeutet, dass zum Freistellungsbeginn des Arbeitnehmers, für den das Zeitwertkonto geführt wurde, mindestens der eingezahlte Betrag auf dem Konto ist.

Um dies zu gewährleisten, wird das Geld nach einem Lebenszyklusmodell mit dynamischer Risikosteuerung angelegt. Dabei wird sowohl das individuelle Alter des einzelnen Mitarbeiters als auch die aktuelle Marktsituation berücksichtigt.

Hintergrundinfo: Unternehmen nutzen Zeitwertkonten, um ältere Arbeitnehmer vor dem 67. Lebensjahr in Rente zu schicken. Auf einem Zeitwertkonto sparen die Mitarbeiter steuerfrei und sozialabgabenfrei einen Teil ihres Gehalts oder Überstunden an. Das Guthaben wird je nach Arbeitgeberpräferenz in Investmentfonds, Bankguthaben oder Versicherungen geschichtet und dort angesammelt. Will der Mitarbeiter ein oder mehrere Jahre vor dem gesetzlichen Stichtag in Rente gehen, zapft der Arbeitgeber das Wertkonto an und zahlt daraus das Gehalt weiter.
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