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in AltersvorsorgeLesedauer: 5 Minuten

Reform der Riester-Rente „Altersvorsorge darf nicht dem Populismus zum Opfer fallen“

PR-Aktion vor dem Bundeskanzleramt
PR-Aktion vor dem Bundeskanzleramt: Drei Verbraucherschutzorganisationen protestierten am Dienstag gemeinsam mit der Aktion „Stoppt die Riester-Rente – sonst sehen wir alt aus“. | Foto: Franka Kühn/ vzbv

Den 20. Jahrestag des Bundestagsbeschlusses zum Altersvermögensgesetz, mit dem die damalige rot-grüne Bundesregierung die staatlich geförderte Riester-Rente einführte, nutzten drei deutsche Verbraucherschutzorganisationen für eine gemeinsame Protestaktion: Der Bund der Versicherten, der Verein Bürgerbewegung Finanzwende und der Verbraucherzentrale Bundesverband forderten die Spitzenkandidaten für das Kanzleramt dazu auf, gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode die Riester-Rente abzuschaffen.

„Die Riester-Rente ist gescheitert. 20 Jahre lang wurde damit Rentenpolitik für die Versicherungslobby gemacht. Jetzt muss Schluss sein“, begründet Gerhard Schick diese gemeinsame Forderung der Initiatoren. Der Mitinitiator des Vereins Finanzwende, der sich für eine nachhaltige Finanzwirtschaft einsetzt, ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter und war seit September 2007 finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen. Sein Fazit: „Es braucht ein einfaches und kostengünstiges Vorsorgeangebot für die Bürger.“

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