Altersvorsorge

Die ersten Auszahlungen von Riester-Fonds- und Banksparplänen sind laut einer Analyse des Magazins „Capital“ niedriger als erwartet. Das liegt daran, dass diese Produkte zu Rentenbeginn in eine Versicherung umschichten müssen, um eben diese gleichbleibende Rente bis zum Lebensende auszahlen zu können. Und das ist wohl teurer als gedacht. [mehr]

Von wegen arbeitswütiges Volk: Wenn es ums Renteneintrittsalter geht, stehen die Deutschen ihren Nachbarn wie den Spaniern und den Osteuropäern in nichts nach. Die Bundesbürger freuen sich schon in jungen Jahren auf den Ruhestand und lehnen die Rente mit 67 ab. [mehr]

Die Helvetia erweitert ihre Produktlinie für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) Work-Life. Zur Direktversicherung Work-Life Direct fügt sich ab April der Unterstützungskassentarif Work-Life Pro. [mehr]

Moneymaxx hat seine fondsgebundene Kinderpolice überarbeitet und bringt das Produkt unter dem bekannten Namen „Family“ im April neu auf den Markt. Was der Versicherer alles geändert hat. [mehr]

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Riester-Sparer um 1,14 Millionen gestiegen. Damit sorgen in Deutschland jetzt gut 14,4 Millionen Menschen mit dem staatlich geförderten Produkt fürs Alter vor. Vor allem der Wohn-Riester entwickelte sich 2010 rasant. [mehr]

Die meisten Deutschen können nicht einschätzen, wie groß die Lücke zwischen ihrem letzten Einkommen und ihrer Rente sein wird. Das zeigt eine Umfrage der Versicherung Skandia. Danach wissen 70 Prozent der Befragten nicht, wie hoch ihre gesetzliche Rente einmal sein wird. Die übrigen 30 Prozent schätzen, dass sie zwischen 1 und 100 Prozent ihres aktuellen Nettogehalts liegen wird. [mehr]

Die Garantiezinssenkung ist zu radikal, die Pflicht zu Unisex-Tarifen nicht nachvollziehbar – die jüngsten Entscheidungen vom Bundesfinanzministerium und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) sieht Markus Rieß kritisch. Zufrieden zeigte sich der Allianz-Deutschland-Chef aber mit dem Geschäftsergebnis seines Versicherers, das er auf der Jahrespressekonferenz in München vorstellte. [mehr]

"Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ [mehr]