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Aktualisiert am 06.04.2020 - 16:56 UhrLesedauer: 5 Minuten
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Anlagenstrategie Drei Gründe, warum ETFs in keinem Portfolio fehlen dürfen

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Indexanlagen berücksichtigen eigene Allokation, Diversifizierung und Risiko

Mit Indexanlagen können Anleger ihr Engagement breit über Aktien und Anleihen streuen: Indexfonds beziehungsweise ETFs, die den MSCI World Index nachbilden, stehen beispielsweise für ein Engagement in mehr als 1.500 Unternehmen in 23 Ländern und mehr als zehn Sektoren. Sie ermöglichen es, die eigene Einschätzung zur Asset-Allokation und zur Marktentwicklung umzusetzen. Zugleich sind Diversifizierung und Risikomanagement sichergestellt.

Aspekt 2: Renditefaktoren im Portfolio

Unternehmensspezifische Ereignisse bestimmen die Rendite einer Aktie; ferner sind es auch Land oder Branche, in denen das Unternehmen tätig ist. Ein weiterer Faktor ist die (Unter-) Bewertung einer Aktie. Dasselbe gilt für Fonds sowie das Gesamtportfolio.

Die Marktsituation bestimmt den Erfolg am stärksten

Das Engagement am breiten Markt beeinflusst die Portfolioergebnisse am stärksten. Selbst die stabilsten Unternehmen oder Fonds dürften nicht gut abschneiden, wenn die lokale Wirtschaft unter Druck gerät. Anleger sollten sich eher auf eine möglichst zutreffende Markteinschätzung konzentrieren als auf die Auswahl der besten oder bekanntesten Aktien oder Manager. Am Ende bestimmt die Marktsituation über den Anlageerfolg.

Indexanlagen sind effizient

Börsennotierte Fonds (ETFs) und Indexfonds ermöglichen es Anlegern effizient, an der Entwicklung des breiten Marktes teilzuhaben. Erfolgreiche Investoren erhöhen ihr Volumen in diese passiven Anlagen. Einerseits ergeben sich so geringere Portfolio-Gesamtkosten. Andererseits investieren Anleger weniger Zeit, um nach alphaorientierten Managern zu suchen.

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