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Anleger-Studie: 40 Prozent der Deutschen brauchen Beratung

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Schlechte Zeiten für Fondsgesellschaften: Nur rund 9 Prozent der insgesamt 950 befragten Bundesbürger gaben an, ihr Geld in Fondsanteile anzulegen. Auf Tagesgeld setzen 12,9 Prozent, auf Festgeld 16,8 Prozent. Knapp ein Drittel bevorzugt das Sparbuch.

Insgesamt gaben gerade einmal nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) an, überhaupt eine Geldanlage zu besitzen.

„Die Zurückhaltung bei der Geldanlage spiegelt auch eine gewisse Unsicherheit der Verbraucher in Finanzangelegenheiten wider“, kommentiert die Gothaer Asset Management. So wünschen sich 40 Prozent der Befragten einen Berater, der sie bei der Auswahl von Fonds, Aktien und einer sinnvollen Strukturierung ihres Portfolios langfristig unterstützt. Bei den Berufstätigen liegt dieser Anteil mit fast 50 Prozent sogar noch höher.

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