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Anleger-Studie: Investmentfonds schlägt Tagesgeld

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Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management befragt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) regelmäßig rund 2.000 deutsche Frauen und Männer über ihr Anlageverhalten und ihre Markteinschätzung. Die repräsentative Gruppe zeig sich danach vom jüngsten Höhenflug des Dax unbeeindruckt. Während noch im Mai lediglich 28,4 Prozent einen schlechten Börsenverlauf erwarteten, äußern sich bei der jüngsten Umfrage 32,3 Prozent pessimistisch.

Im gleichen Zug sank die Anlagebereitschaft. Obwohl sich, laut Deutschem Aktieninstitut, die Zahl der Aktionäre in Deutschland im ersten Halbjahr 2012 um 1,5 Millionen auf 10,2 Millionen erhöht hat, planen immer weniger Deutsche, ihr Geld anzulegen. Laut GfK-Studie sank die Investitionsbereitschaft von 36,3 Prozent im Mai auf 35,1 Prozent.

Abweichungen vom Trend gibt es lediglich bei den Frauen und in Ostdeutschland. Während im Mai nur 28,5 Prozent der befragten Frauen planten, im nächsten halben Jahr zu sparen, sind es mittlerweile 31,2 Prozent. In Ostdeutschland stieg die Zahl der Sparwilligen von 36,7 Prozent auf 40,3 Prozent.

Einen Platzwechsel gibt es bei den beliebtesten Anlageformen. Führte in der vorigen Umfrage noch das Tagesgeldkonto, ist jetzt der Investmentfonds (16,9 Prozent) die beliebteste Sparform. Das Tagesgeldkonto folgt mit 12,7 Prozent auf Platz zwei.

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