Anleger-Studie von J.P. Morgan: Sparbuch statt Tagesgeld
Das ergab die jüngste Umfrage von J.P. Morgan und dem Marktforschungsinstitut GfK unter 2.000 Bundesbürgern.
Der Anteil derjenigen, die in der näheren Zukunft eine negative Marktentwicklung erwarten, stieg um 5,2 Punkte auf 19,2 Prozent.
An der Investmentbereitschaft deutscher Privatanleger ändert die trübe Börsenstimmung indes nichts: Der Anteil derjenigen, die im nächsten halben Jahr Finanzprodukte kaufen wollen, ging nur leicht um 0,7 Punkte auf 41,7 Prozent zurück. Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen dabei mit 18,6 Prozent nach wie vor die Fonds. Die Tagesgeldkonten büßten 6 Prozentpunkte ein und rutschten mit 10,6 Prozent auf Platz drei. Sparbücher hingegen stiegen mit 12,2 Prozent der Nennungen auf den zweiten Platz auf.
Trotz des steigenden Börsenpessimismus legten Direktanlagen in Aktien 2,3 Punkte zu. Sie werden von 7,5 Prozent der Anleger für ein zukünftiges Investment in Betracht gezogen.
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