Anlegerschutz

Die so genannten Indexschmuser stehen bei Anlegerschützern in der Kritik und bei den Regulierungsbehörden im Fokus. Doch die deutsche Finanzaufsicht Bafin tut hier bisher zu wenig, kritisiert Marc Tüngler von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. [mehr]

[TOPNEWS]  Rechtsanwalt erklärt

Was Anleger der S&K-Fonds jetzt wissen müssen

Im Strafprozess gegen die Verantwortlichen des S&K-Skandals rückt die Staatsanwaltschaft jetzt von ihrer Anklage wegen schweren bandenmäßigen Betrugs ab, um schneller zu einer Verurteilung wegen Untreue zu gelangen. Dennoch können betroffene Anleger der REVA-Fonds bereits jetzt ihr Geld einfordern. [mehr]

Nachdem sich die Emittenten von Bonitätsanleihen auf eine Selbstverpflichtung zum Anlegerschutz geeinigt hatten, kassierte die deutsche Finanzaufsicht im vorigen Jahr ihr geplantes Vertriebsverbot. Ein solcher „feiger Rückzieher“ drohe jetzt erneut, warnt Finanzpolitikerin Susanna Karawanskij. [mehr]

Rund 3 600 Anleger der Autark-Gruppe müssen sich Sorgen um ihr Geld machen. Sie haben sich bereit erklärt, Nach­rangdarlehen zu gewähren. Einige über­weisen das Geld in Raten. Sie sollten die Einzahlungen stoppen. Denn Informationen aus der Autark-Gruppe und ihrem Umfeld sind beunruhigend. Dabei geht es nicht nur um mögliche wirt­schaftliche Schwierig­keiten, die Anleger riskanter Nach­rangdarlehen immer besonders in Mitleidenschaft ziehen, sondern um Turbulenzen, die wie eine Räuber­pistole klingen. Fakt ist: Drei Staats­anwalt­schaften sind aktiv. test.de versucht, für mehr Klarheit zu sorgen. [mehr]

IPO-Prospektstreit vor Gericht

Telekom-Aktionäre geben nicht auf

Vor 16 Jahren brachte die Deutsche Telekom das dritte Aktienpaket an die Börse, dann brach der Kurs ein. Aktionäre hoffen noch immer auf Schadenersatz. Ab Donnerstag wird der Fall wieder vor Gericht verhandelt. [mehr]

Wenn der Beitragserhalt nicht mehr viel wert ist

„Derzeit erfolgt die Altersvorsorge im Blindflug“

Den Deutschen fehlen konkrete Informationen darüber, wie gut sie für das Alter abgesichert sind, kritisiert Verbraucherschützerin Dorothea Mohn. Das gelte auch für die Kosten von Garantien und die Frage, wie viel ein Beitragserhalt nach 40 Jahren inflationsbereinigt überhaupt noch wert ist. [mehr]