Anlegerschutz

Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung verjähren im Allgemeinen nach zehn Jahren. Um diese Verjährung zu hemmen, kann man Güteanträge stellen – was Anlegeranwälte in der Vergangenheit immer wieder getan haben. Dieser Güteantrag muss aber speziell ausgestaltet sein. Die Details erfahren Sie im Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Renner. [mehr]

[TOPNEWS]  Gesetzesänderung könnte Delisting beschleunigen

Rechtsanwalt über Abfindungsanspruch beim Börsenrückzug

Der Bundestag hat eine Änderung des Börsengesetzes verabschiedet. Diese sieht einen gesetzlichen Abfindungsanspruch für Aktionäre beim Delisting vor. Die Vor- und Nachteile der neuen Regelung erläutert Wolfgang Troidl, Gesellschaftsrechtler bei der internationalen Wirtschaftskanzlei Eversheds in München. [mehr]

"Das Risiko liegt ausschließlich beim Vermittler"

Warum es sich nicht lohnt, das Kleinanlegerschutzgesetz zu umgehen

Nach dem Kleinanlegerschutzgesetz fallen Nachrangdarlehen, Genussrechten und ähnliche Anlagen mittlerweile unter die Erlaubnispflicht nach Paragraf 34 f Gewerbeordnung. Doch ein paar findige Produktanbieter versuchen, das neue Gesetz zu umgehen. Welche Konstruktionen sie dafür nutzen und warum Vermittler sich auf keinen Fall darauf einlassen sollten, erklären die Vorstände zweier Vermittler-Verbände [mehr]

[TOPNEWS]  Rechtsanwalt zum Kleinanlegerschutzgesetz

Keine Sachkundeprüfung für alte Hasen

Am 10. Juli trat das Kleinanlegerschutzgesetz in Kraft. Nun sind einige Produkte, die bislang erlaubnisfrei waren, erlaubnispflichtig. Wer diese Produkte weiterhin vermitteln will, muss unter anderem seine Sachkunde nachweisen. Ausgenommen sogenannte alte Hasen, meint Rechtsanwalt Norman Wirth. [mehr]

Kollektiver Verbraucherschutz

"Die Bundesregierung und die Bafin mauern"

Mit dem Kleinanlegerschutzgesetz kommt auf die Finanzaufsicht Bafin eine neue Aufgabe zu: der kollektive Verbraucherschutz. Ob die Regulierer organisatorisch und personell auf diese Aufgabe vorbereitet sind, ist allerdings unklar: Weder die Bundesregierung noch die Behörde selbst geben auf diese Frage eine klare Antwort. [mehr]

Am Freitag, dem 10. Juni trat das Kleinanlegerschutzgesetz in Kraft. Ab sofort sind partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen sowie bestimmte Direktinvestments Vermögensanlagen, deren Vertrieb eine Erlaubnis gem. § 34f Nr. 3 voraussetzt. Dabei gelten folgende Übergangsfristen. [mehr]