Anlegerstudie: Deutsche wollen Sicherheit
Das Sicherheitsbedürfnis führt zu entsprechend konservativen Anlageformen. 42,4 Prozent der Befragten legen ihr Geld bevorzugt auf dem Sparbuch an. Investmentfonds und Aktien liegen mit 8,8 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent weit dahinter. Die größten Sorgen bereiten den Befragten steigende Inflation (47,3 Prozent) und ein sinkender Lebensstandard (34,5 Prozent).
Die Eurokrise beunruhigt die Befragten dagegen nur untergeordnet: Nur 18 Prozent befürchten laut Anlegerstudie das Auseinanderbrechen der Währungsunion. Über die Hälfte der Befragten (56,4 Prozent) glaubt nicht, dass durch die Euro-Krise die Altersvorsorge erschwert wird.
Außereuropäische Kapitalanlagen sind wenig gefragt, 9,6 Prozent der Befragten würden außerhalb Europas investieren. Gänzlich ignoriert wird die Euro-Krise jedoch nicht: 34 Prozent sind der Meinung, dass es schwieriger geworden ist, bestimmte Anlageziele zu erreichen.
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