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Anlegerstudie: Deutsche wollen Sicherheit

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Bei 60 Prozent der deutschen Anleger steht bei der Geldanlage vor allem Sicherheit hoch im Kurs, eine hohe Rendite ist eher zweitrangig. Die bevorzugen lediglich 11,4 Prozent der deutschen Anleger. Das ergibt eine von der Gothaer in Auftrag gegebene und von der Nürnberger Gfk Marktforschung durchgeführte aktuelle Anlegerstudie.

Das Sicherheitsbedürfnis führt zu entsprechend konservativen Anlageformen. 42,4 Prozent der Befragten legen ihr Geld bevorzugt auf dem Sparbuch an. Investmentfonds und Aktien liegen mit 8,8 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent weit dahinter. Die größten Sorgen bereiten den Befragten steigende Inflation (47,3 Prozent) und ein sinkender Lebensstandard (34,5 Prozent).

Die Eurokrise beunruhigt die Befragten dagegen nur untergeordnet: Nur 18 Prozent befürchten laut Anlegerstudie das Auseinanderbrechen der Währungsunion. Über die Hälfte der Befragten (56,4 Prozent) glaubt nicht, dass durch die Euro-Krise die Altersvorsorge erschwert wird.

Außereuropäische Kapitalanlagen sind wenig gefragt, 9,6 Prozent der Befragten würden außerhalb Europas investieren. Gänzlich ignoriert wird die Euro-Krise jedoch nicht: 34 Prozent sind der Meinung, dass es schwieriger geworden ist, bestimmte Anlageziele zu erreichen.

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