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Wechsel von AO in die Maklerschaft „Ohne Anwalt bekommen Makler das meist nicht geregelt“

Nathalie Brauns auf der MMM in München
Nathalie Brauns auf der MMM in München: Nach ihrem Wechsel von einer AO in die freie Maklerschaft hat sie ein Dreivierteljahr nur von ihren Rücklagen gelebt. | Foto: Svetlana Kerschner

DAS INVESTMENT: Sie sind im Mai 2022 nach rund 20 Jahren als Ausschließlichkeitsvermittlerin in die freie Maklerschaft gewechselt. Was waren Ihre Gründe für den Wechsel?

Nathalie Brauns: Ich war 20 Jahre lang in der Ausschließlichkeitsorganisation (AO) der DEVK tätig, leitete zuletzt drei Geschäftsstellen mit insgesamt zehn Mitarbeitern. In der Ausschließlichkeit hat man enge Grenzen, was die Produkte betrifft. Irgendwann wollte ich frei sein, nicht mehr nach Vorgaben arbeiten. Jetzt habe ich eine deutlich breitere Produktpalette, aus der ich für meine Kunden die für sie passenden Policen auswählen kann.

Man hört häufig, dass Versicherer die Provisionen der AO-Vermittler ganz oder teilweise zurückhalten, die in die freie Maklerschaft wechseln. Kommt das tatsächlich so oft vor? Und war es bei Ihnen auch der Fall?

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