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Asien: Die besten Jahre kommen noch

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Vor ein paar Monaten hatte Christian Heger einen Wunsch. „Der Markt ist nicht billig“, sagte der Investment- Chef von HSBC Global Asset Management Deutschland mit Blick auf die Staaten in Süd- und Ostasien. „Weitere positive Überraschungen im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum wären sehr hilfreich.“

China tat ihm den Gefallen und legte im vierten Quartal 2009 ein Wirtschaftswachstum hin, das sich sehen lassen kann: Um 10,7 Prozent stieg das Bruttoinlandsprodukt verglichen mit dem Vorjahresquartal. Die halbe Billion Euro, die die chinesische Regierung in die Wirtschaft gedrückt hatte, hat gezündet. Für das laufende Jahr erwartet der Internationale Währungsfonds in der Region 7,3 Prozent Wirtschaftswachstum. Über 8 Prozent sollen in jedem weiteren Jahr folgen – mindestens bis 2014.

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Das Angebot an ETFs für die Region wirkt mit sieben Stück ganz ordentlich. Nur verwässern in fast allen Fonds mit enthaltene Industrienationen wie Japan, Australien oder Hongkong das Thema. Anders beim DB X-Trackers MSCI EM Asia (WKN: DBX 1MA). Er enthält die knapp 500 größten Unternehmen aus 14 asiatischen Schwellenländern. Den größten Anteil hat China mit derzeit 30,1 Prozent Gewichtung. Es folgen Südkorea (21,4 Prozent) und Taiwan (19,1 Prozent).

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