Ausschüttungsfonds: Immer flüssig mit der richtigen Tranche
Vor einer ähnlichen Wahl, nur ein paar Nummern kleiner, stehen seit einiger Zeit auch deutsche Anleger. Investmentgesellschaften bringen vermehrt Fonds- Tranchen auf den Markt, die mit ganz konkreten Ausschüttungsangaben werben. So soll sich ein steter Geldstrom aufs Konto ergießen – halbjährlich, quartalsweise oder sogar monatlich.
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„Wir haben festgestellt, dass mehr und mehr Anleger ein regelmäßiges und planbares Zusatzeinkommen benötigen“, sagt Achim Küssner, Geschäftsführer von Schroder Investment Management. Sein Unternehmen ist mit 20 fest ausschüttenden Fonds voran geprescht. „Wir reagieren auf die Nachfrage“, meint er.
Ein paar Konkurrenten sind bereits gefolgt. So hat Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren kürzlich seinen Global Defensiv in eine Anteilsklasse gegossen, die jeweils im Oktober 3 Prozent vom Anteilswert ausschüttet. Die bisherige Wertentwicklung rechtfertigt das locker.
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