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AWD hat nachgefragt: Altersvorsorge in der Schule lernen

Quelle: Fotolia
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Die große Mehrheit der Deutschen (83 Prozent) ist der Überzeugung, dass Wirtschaft und Finanzen Schulfach werden soll. Mit dieser Maßnahme soll die Finanzkompetenz von Jugendlichen gezielt gefördert werden.

Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von Forsa im Auftrag des Finanzvertriebskonzerns AWD. Nur ein geringer Teil der Bevölkerung (16 Prozent) vertritt die Auffassung, dass das Thema nicht in die Unterrichtsplanung der Schulen gehört.

Eine durch das Bundesverbraucherministerium in Auftrag gegebene Studie zeigte bereits Anfang November 2010 die erschreckende Unwissenheit von Jugendlichen in Finanzfragen auf.

Die Forsa-Umfrage bestätigt diese Erkenntnisse. So sind 83 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 50 Jahren der Meinung, dass der Informationsstand von Jugendlichen in Finanzfragen weniger gut (52 Prozent) oder schlecht (31 Prozent) ist. Nur 15 Prozent der Befragten halten deutsche Jugendliche für sehr gut (1 Prozent) oder gut (14 Prozent) in Wirtschafts- und Finanzfragen informiert.

Zwei Stunden pro Woche Unterricht

Von den Befragten, die ein Schulfach Wirtschaft und Finanzen für sinnvoll halten, ist jeder Zweite (53 Prozent) der Meinung, dass das Fach zwei Stunden pro Woche unterrichtet werden soll. 29 Prozent halten eine Unterrichtsstunde pro Woche für ausreichend. Nur ein geringer Teil spricht sich für drei Stunden (13 Prozent) oder mehr (5 Prozent) aus.

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