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in Berufsbild BeraterLesedauer: 1 Minute

Baden-Württemberg Sparda-Bank wechselt von der DEVK zu R+V

Sparda-Filiale am Stuttgarter Hauptbahnhof: Die Sparda-Bank Baden-Württemberg kooperiert künftig mit dem Versicherer R+V.
Sparda-Filiale am Stuttgarter Hauptbahnhof: Die Sparda-Bank Baden-Württemberg kooperiert künftig mit dem Versicherer R+V. | Foto: Sparda-Bank Baden-Württemberg eG

Die 700 Mitarbeiter der Sparda-Bank Baden-Württemberg bietet ihren mehr als 700.000 Kunden künftig Policen des Versicherers R+V an. Zur Auswahl stehe nach Unternehmensangaben das gesamte Portfolio an Produkten zu Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Schaden- und Unfallversicherungen können die Kunden hingegen über eine firmeninterne Online-Plattform abschließen.

Der Kooperationsvertrag mit der 8,6 Millionen Kunden zählenden R+V Versicherung aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken ist ein Novum. Denn bisher hatten die Sparda-Banken im Ländle ebenso wie die bundesweit zehn Schwesterinstitute einen Rahmenvertrag mit dem Versicherer DEVK. Doch seit Juli gehen die Unternehmen laut „Handelsblatt“ getrennte Wege.

Die zuvor enge Bindung an die als „Deutsche Eisenbahn-Versicherungskasse“ (DEVK) gegründete Assekuranz mit Hauptsitz in Köln hatte historische Gründe: Auch die 1896 als Deutschlands erste Sparda-Bank gegründete Institution „Spar- und Vorschuss-Verein der badischen Eisenbahnbeamten“ geht auf die ehemals exklusive Zielgruppe zurück. Inzwischen öffnen sich die Unternehmen allen Kunden.

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