Bantleon-Analyst Andreas Busch

Chinas Wirtschaft fasst wieder Tritt

Andreas Busch, leitender Analyst beim Asset-Manager Bantleon | © Bantleon

Andreas Busch, leitender Analyst beim Asset-Manager Bantleon Foto: Bantleon

Weniger Wachstum im Reich der Mitte, Schuldenabbau, geringere Staatsausgaben – ganz fröhlich klingen die Nachrichten aus Asien nicht. Doch das könnte sich bald ändern, meint Bantleon-Analyst Andreas Busch und nimmt die Lage einmal ausführlich auf den Prüfstand.

Mit Chinas Wirtschaft ist ein wichtiger Motor der Weltwirtschaft 2018 ins Stottern geraten. Betrug der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal noch 6,8 Prozent, ging das Expansionstempo im Jahresverlauf stetig zurück und lag im vierten Quartal nur noch bei 6,4 Prozent.

Absolut gesehen erscheint das immer noch viel. Für chinesische Verhältnisse ist es indes eine markante Abschwächung – nicht einmal am Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2009 war das Wachstum schwächer ausgefallen.

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