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Beitragserstattungen PKV-Anbieter zahlen knapp 1,5 Milliarden Euro aus

Jährlich im August erstattet ein Teil der privaten Krankenversicherer ihren Kunden Teile ihrer Beiträge. Zwischen den Jahren 2008 und 2017 haben die PKV-Unternehmen im Schnitt 1,4 Milliarden Euro an ihre Versicherten zurückgezahlt – Tendenz steigend.

Bei dieser Beitragsrückerstattung handelt es sich um Barauszahlungen an die Versicherten, die über einen längeren Zeitraum hinweg keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Sie ist ein Anreiz, auf das Einreichen kleiner Rechnungen zu verzichten.

Gesundheits- und kostenbewusste Kunden

Versicherte mit Anspruch auf Rückerstattung verhalten sich erfahrungsgemäß gesundheits- und kostenbewusster und verursachen so weniger Ausgaben. Davon profitieren sie nicht nur selbst, sondern das kommt auch den übrigen Versicherten zu Gute.

Beitragsrückerstattungen in der PKV Grafik: PKV-Verband

Die Höhe der Rückerstattung ist vertraglich festgelegt und gilt für den jeweiligen Tarif. Die Barauszahlung erfolgt in der Regel, wenn im Versicherungsjahr keine Rechnungen eingereicht wurden. Häufig steigt die Beitragsrückerstattung, je länger die Leistungsfreiheit dauert.

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