Bestandsübergabe Schlechte Technik entwertet Maklerbestand
Vor allem Ältere greifen laut Laude häufig zum Stift und Papier und legen Hängeregister mit Kundendaten an. Parallel erstellen sie Word-Dokumente und Excel-Tabellen, um die Kundenanliegen zu verwalten. Effizienz geht anders: Im Vergleich zum elektronischen Kundenmanagement verlieren sie sehr viel Zeit - und Geld.
„Viele notwendige betriebswirtschaftliche Kennziffern können überhaupt nur aus einem gut gepflegten Verwaltungsprogramm heraus ermittelt werden“, sagt Laude. Hierzu zählt der Experte auch den Wert des Maklerbestands. Bei einer geplanten Bestandsübergabe hätte das verheerende Folgen. Schließlich ist nicht nur die Qualität des Kundenstamms an sich, sondern auch die Qualität der Daten bei der Bestandsbewertung entscheidend. Denn der Käufer muss die neuen Daten in sein System integrieren - ein Datenexport, der nur mit entsprechender Technik ohne große Verluste vonstattengehen kann. Das Gleiche gilt laut Laude für die Katalogisierung der Kunden und einer daraus resultierenden, aussagefähigen Potenzialanalyse.
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