Newsletter
anmelden
Magazin als PDF
LinkedIn Das Investment Instagram Das Investment Facebook Das Investment Xing Das Investment Twitter Das Investment
Suche

Betriebliche Altersversorgung Das wünschen sich die Deutschen von ihrer Betriebsrente

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die international tätige Unternehmensberatung Deloitte beobachtet auch in Deutschland den Trend, dass sich Unternehmen zu „sozialen Organisationen“ entwickeln. Hierzu zählt, dass der Arbeitgeber als fairer Partner wahrgenommen wird, der sich in einem angemessenen Rahmen um das Wohlergehen der Mitarbeiter bemüht. Konkret könnten Unternehmen Angebote zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) in ihr Nebenleistungsportfolio aufnehmen – auch um sich Konkurrenzvorteile im Wettbewerb um Mitarbeiter zu verschaffen. 

Doch wie sollte eine solche Betriebsrente für die umworbenen Fachkräfte konkret aussehen? Das fragte Deloitte deutsche Arbeitnehmer für ihre diesjährige Studie zur betrieblichen Altersversorgung mit dem Titel „Warten auf die neue bAV“. Demnach spielen die drei Merkmale Sicherheit, Garantien und Vertrauen unverändert die wichtigste Rolle bei den Befragten. Wie bereits im vorigen Jahr wurden diese Eigenschaften an die ersten Stellen gesetzt. Im Vergleich zu 2018 wurden Garantien etwas wichtiger als Vertrauen eingeschätzt.

Neben einem guten Verhältnis von Chancen und Risiken der Geldanlage spielt Flexibilität eine immer wichtigere Rolle bei der Betriebsrente. An erster Stelle steht dabei die freie Auswahl zwischen verschiedenen Auszahlungsmöglichkeiten, zeigt die Studie weiter. Vor einem Jahr stimmten 35 Prozent der Teilnehmer für dieses Merkmal, das damit nach dem Wunsch nach flexiblen Einzahlungsmöglichkeiten (47 Prozent) den zweiten Platz in der Rangliste belegte. Aktuell erscheinen die Auszahlungsmöglichkeiten wichtiger als die flexible Einzahlung.

Wie hat dir der Artikel gefallen?

Danke für deine Bewertung
Neu in der Mediathek
nach oben