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Interview mit Andreas Trautner „Vielen Vermittlern fehlt das Grundwissen für die bKV“

Vortrag Andreas Trautner bei den Vema-Tagen 2024
Andreas Trautner bei seinem Vortrag bei den Vema-Tagen 2024 in Fulda. | Foto: VEMA e.G. / Nadien Dormann

DAS INVESTMENT: In ihrem Vortrag haben Sie gesagt, dass der Vertrieb die betriebliche Krankenversicherung wie eine Sachversicherung verstehen und auch ansprechen sollte. Was bewirkt das? Andreas Trautner: Ich betrachte die betriebliche Krankenversicherung gerne unter dem Konzept des „Maschine Mensch“. Ein Auto ist mit Software und Hardware ausgestattet und entsprechend durch eine Kfz-Versicherung geschützt. Ähnlich verhält es sich mit jedem Computer – bei einem Software-Defekt installiert man ein Update, bei einem Hardware-Schaden ersetzt man die defekte Komponente. Das wichtigste Kapital eines Unternehmens ist der Faktor Mitarbeiter und warum sollten wir nicht die Versorgung des Humankapitals im Rahmen eines betrieblichen Versicherungsvertrags ähnlich wie eine Sachversicherung behandeln? Betrachten wir beispielsweise häufige Gesundheitsstörungen wie psychische Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck als Softwareprobleme und Hilfsmittel wie Brillen oder Hörgeräte als Hardware.

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