Big Data

Jeder Dritte würde seine Facebook-Daten freigeben

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Das Thema Big Data teilt die Deutschen in zwei Lager. Die Hälfte aller deutschen Verbraucher würde ihre privaten Vorlieben aktiv an Unternehmen weitergeben, damit ihnen individuelle Angebote gemacht werden können. Die andere Hälfte hingegen lehnt dies ab. Das ergab eine Studie im Auftrag von Steria Mummert Consulting. Dabei wurden 1.000 Bundesbürger befragt.

18 Prozent der Befragten würden ihre privaten Vorlieben „auf jeden Fall“ oder „wahrscheinlich“ an Unternehmen weiterleiten, damit diese ihnen optimal auf sie zugeschnittene Angebote machen können. Weitere 32 Prozent würden das „eventuell“ tun. Jeden Dritten stört es nicht einmal, wenn Firmen die eigene Facebook-Timeline oder den Twitter-Kanal auswerten.

Die andere Hälfte der Bundesbürger zeigt sich dagegen skeptisch. Für 23 Prozent hingegen kommt eine Weitergabe persönlicher Daten aus sozialen Netzwerken „wahrscheinlich nicht“, für 27 Prozent „auf keinen Fall“ in Frage.

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